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Urlaub in Europa

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Innerhalb Europas verreisen die meisten Urlauber, um die Ferien als Ruhe- und Erholungszeit zu geniessen. Aber auch Sport und Fitness, Kultur und Bildung sowie der Erwerb oder die Vertiefung von Sprachkenntnissen sind gute Gründe für den Aufenthalt im Reiseland.
Europa bietet eine hohe Vielfalt an Urlaubsländern mit grossem individuellem Charakter. Kulturell wie landschaftlich und klimatisch findet sich in Europa ein breites Spektrum. Der arktische Winter im Hohen Norden lässt sich nahe des Polarkreises ebenso erleben wie die berühmten Sommernächte, in denen die Sonne niemals untergeht. Die gemässigten Klimabereiche Mitteleuropas zeigen meist gut erträglichen Durchschnittstemperaturen, entsprechen aber dennoch bezüglich der gebotenen Sonnenstunden nicht unbedingt dem Ideal des gewünschten Urlaubswetters. Die Mittelmeerländer erfreuen die Urlauber mit langen Sommern und dennoch erträglichen Spitzentemperaturen.

Endlose Wälder in Nordeuropa, die zahlreichen Mittelgebirge und Flusslandschaften Mitteleuropas und die teils kargen, teils üppige Vegetation aufweisenden mediterranen Landschaften bis hin zu unberührter Natur in den Ländern Osteuropas, wie sie ursprünglicher kaum sein könnte... all das macht Europa insgesamt zu einem der interessantesten Reisegebiete der Welt.
Die bewegte Vergangenheit Europas hinterliess in allen Ländern ihre Spuren. Zeugnisse politischer und religiöser Epochen und Entwicklungen sind allerorten zu finden. Dem grossen Bemühen um die Erhaltung kulturhistorischer Stätten ist es zu verdanken, dass in allen Ländern Europas Sehenswürdigkeiten in grosser Zahl und Vielfalt geboten werden können, die dem interessierten Urlauber Abwechslung auf allen Reisen garantieren.



Die meistbesuchten Urlaubsländer in Europa liegen an der Nord- und Ostsee sowie am Mittelmeer und am Atlantik.

einige Reiseländer in Europa
Aber auch die Binnenstaaten in Europa bieten dem Reisenden interessante Urlaubsregionen.


Europa ist in allen Ländern auf Tourismus eingestellt. Unterschiedliche Klimazonen, kulturelle und wirtschaftliche regionale Besonderheiten sowie die grosse Palette individueller Mentalität machen Europa zu einer vielfältigen Urlaubsregion, in der für fast jeden Geschmack das passende Reiseland zu finden ist.
Die beruhigenden Weiten der nordischen Länder, die Ursprünglichkeit grosser Teile Osteuropas, die gut organisierten Länder Mitteleuropas und die zahlreichen mediterranen Länder mit meist gemässigt warmem Klima, bieten eine bieten unterschiedlichste Urlaubsziele.


Die klassischen Urlaubsländer in Mittel- und Südeuropa sind seit je her beliebte Reiseziele, und entsprechend gut sind die touristischen Einrichtungen entwickelt. Grosse Fortschritte sind seit einigen Jahren auch in den osteuropäischen Ländern zu verzeichnen. Viele Urlaubsorte in diesen, für die meisten noch neuen Reiseländern bieten dem Urlaubsgast bisweilen auch gehobenen Standard in landestypischem Ambiente. Zahlreiche Neubauten entstanden vor allem in traditionellen Urlaubsgebieten, die bereits in früheren Zeiten gerne von den reisebefähigten Eliten gern besucht wurden.

Die Urlaubsregionen im äussersten Westen von Europa liegen entlang der Atlantikküste. Ganz im Norden gehören Island und die Britischen Inseln zu den Reisezielen am Atlantik. Grossen Zuspruch finden die französischen Atlantikregionen von der Normandie über die Bretagne und entlang der Küstenlinie in Richtung Süden, dem Golf von Biskaya. Auf französischer Seite wird er als Golfe de Gascogne bezichnet, und ab der spanischen Grenze nennt er sich Golfo de Vizcaya oder auch Golfo de Biscaia. Vom Baskenland über Kantabrien und Asturien bis Galicien liegen hier die Nordspanischen Atlantikgebiete.
Weiter südlich folgen die Portugiesischen Urlaubsstrände. Zu Portugal gehören auch die Urlaubsinseln von Madeira vor der afrikanischen Küste und die Azoren weit draussen im Atlantik.
Ebenfalls vor der Küste des Afrikanischen Kontinents liegen die spanischen Inseln der Kanaren.
Zu den etwas exotischeren Zielen zählen die Kapverdischen Inseln im Atlantischen Ozean.

Entlang der Adriaküsten liegen mehrere der klassischen Ferienregionen für Urlauber aus Deutschland und anderen europäischen Ländern. Reisende aus Deutschland entdeckten für sich die Adria besonders in den 50er und 60er Jahren. Bis heute ist die Beliebtheit der Adriastrände ungebrochen und so zählt Italien zu den meistbesuchten Urlaubsländern.
Die gegenüberliegenden Küstenbereiche der Adria sind die Strände Kroatiens. Schon zu Zeiten Jugoslaviens zog es immer mehr Urlauber an die meist felsigen Strände der östlichen Adria. Die Urlaubsorte in Istrien waren schon sehr bald über Österreich und das heutige Slowenien vor allem für Urlauber aus Süddeutschland innerhalb weniger Stunden erreichbar. Heute sind die Verkehrswege weit besser ausgebaut, und Kroatien verfügt über ein gutes Autobahnnetz, sodass auch die Feriengebiete im Süden des Landes schnell erreichbar sind.

Belgien, die Niederlande und Luxemburg sind nicht gerade die sonnengesegneten Länder Europas. Dennoch bieten die Benelux durchaus sehenswerte Urlaubsziele. Schnell erreichbar, kulturell sehr verwandt und nahezu frei von Sprachbarrieren, sind die Länder besonders bei Reisenden aus Deutschland ein beliebtes Ziel.




Island ist der westlichste Teil Europas, etwa 300 km von Grönland entfernt im Atlantischen Ozean. Auf der Insel Island befinden sich zahlreiche aktive Vulkane und heisse Quellen, die berühmten Geysire und Solfataren, Bodenöffnungen, denen schwefelwasserstoffhaltige Wasserdämpfe entstömen.

Im Westen der Insel in der Faxabucht liegt die Hauptstadt Reykjavík. östlich der Hauptstadt erstreckt sich der Thingvallavatn, mit einer Fläche von ca. 84 qkm der grösste See Islands.
Im Gegensatz zu den heissen Quellen und Vulkanen stehen die Gletscherregionen. Mit dem Vatnajökull verfügt Island über den grössten Gletscher Europas. Der mächtigste Berg des Landes ist der Hvannadalshnukurmit über 2000 m Höhe

Die Inselrepublik Malta liegt etwa 90 km südlich von Sizilien im Mittelmeer und besteht neben der Hauptinseln Malta aus Gozo und Comino sowie noch zwei kleineren unbewohnten Eilanden.

Die Hauptinsel besteht geologisch aus einem Kalksteinplateau, welches von Nordosten in Richtung Südwesten bis auf eine Höhe von rund 250m,den Bingemma Heights ansteigt.
Die Insel hat keine Flüsse und auch keine natürlichen Seen. Der flache Küstenbereich ist im Norden und Osten zeigt mehrere Buchten, im Süden und in Westen liegen Steilküsten mit zahlreichen Höhlen. Die Hauptstadt ist Valletta. Die Insel Gozo liegt fünf Kilometer nordwestlich der Hauptinsel Malta und ist geologisch dieser ähnlich. Dazwischen liegt die kleine Insel Comino.

Die heutige Tier- und Pflanzenwelt hat mit dem Ursprung nur noch wenig zu tun. Die einstigen Wälder sind Gras- und Heideland gewichen, Wildbestände sind verschwunden, die eingeführten Tier- und Pflanzenarten dominieren das Landschaftsbild. Selbst die heimischen Singvögel und durchreisende Zugvögel dienen lediglich der Speisekarte.
Gesprochen wird Englisch und Maltesisch, irgendwas zwischen Arabisch und Italienisch. Die meisten der rund 400.000 Einwohnern leben auf der Hauptinsel. Die grössten Stadt sind Birkirkara mit etwas über 20.000 Einwohnern, Qormi und Mosta mit jeweils um die 18.000. Die Hauptstadt Valletta ist mit rund 7.000 Einwohnern von relativ bescheidener Grösse.




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