Informationen zu geschichtlich und touristisch interessanten Orten und Begebenheiten im heutigen Departement Bas-Rhin





OT Sauer-Pechelbronn
1, route de l'Obermatt
67360 Durrenbach
info@tourisme-nordalsace.fr

OT du Pays d'Erstein
16, rue du Général de Gaulle
67152 Erstein
erstein@grandried.fr


OT Haguenau
1 Place Joseph Thierry
67500 Haguenau
tourisme@ville-haguenau.fr

OT de Hunspach
3, route de Hoffen
67250 Hunspach
maison-ungerer@wanadoo.fr


OT Pays de Hanau Val de Moder
89, rue du Général Goureau
67340 Ingwiller
info@tourisme-hanau-moder.fr


Syndicat d'initiative Itterswiller
Mairie
67140 Itterswiller
mairie-itterswiller@wanadoo.fr


OT de Kintzheim - Orschwiller, Haut Königsbourg
Route de Sélestat,
67600 Kintzheim
ot.kintzheim-orschwiller@evc.net


Point Information du SI du Pays de Pechelbronn
Maison Rurale de l'Outre-Forêt
1 place de l'Eglise
67250 Kutzenhausen
maison.rurale@musees-vosges-nord.org


OT Pays de la Petite Pierre
2a, rue du Château
67290 La Petite Pierre
info@ot-paysdelapetitepierre.com


OT Lauterbourg
Hôtel de Ville - 21 rue de la 1ère Armée - B.P. 32,
67630 Lauterbourg
lauterbourg@tourisme-alsace.info


Bureau du Hohwald - Pays Barr Bernstein
Square Kuntz
67140 Le Hohwald
info.tourisme@lehohwald.fr


Syndicat d'Initiative de Lembach
2 route de Bitche
67510 Lembach
info@ot-lembach.com


OT de l'Alsace Bossue
Das Krumme Elsass
90, rue Principale
67430 Lorentzen
tourisme@alsace-bossue.net


OT de Marckolsheim et Environs
13, rue du Maréchal Foch
67390 Marckolsheim
marckolsheim@grandried.fr


OT Marlenheim
La Porte du Vignoble
11, Place du Kaufhaus
67520 Marlenheim
info@tourisme-marlenheim.fr


OT du Pays de Marmoutier
1, Rue du Général Leclerc
67440 Marmoutier
tourisme.marmoutier@wanadoo.fr


OT de la région de Molsheim Mutzig
19, Place de l'Hôtel Ville
67120 Molsheim
infos@ot-molsheim-mutzig.com


OT de Mothern, Rhin et Nature
7, rue du Kabach
Maison de la Wacht
67470 Mothern
office.tourisme.mothern@orange.fr


OT de Niederbronn-les-Bains
6, Place de l'Hôtel de Ville
67110 Niederbronn les Bains
office@niederbronn.com


Point Information Pays du Nideck, Vallée de la Hasel
Mairie - 22, rue du Nideck
67280 Oberhaslach
mairie.oberhaslach@wanadoo.fr


OT d'Obernai
Place du Beffroi
67210 Obernai
ot@obernai.fr


Syndicat d'Initiative d'Ottrott
46, rue Principale
67530 Ottrott
contact@ottrott.com

Point d'Information Touristique
24 rue du Docteur Schweitzer
67350 Pfaffenhoffen
musee.image@musees-vosges-nord.org


Office de Tourisme à Rhinau
35 rue du Rhin
67860 Rhinau
rhinau@grandried.fr


OT Roeschwoog
Le Staedly - Rue de l’Etang
Mairie
17 Rue Principale
67480 Roeschwoog
mairie.roeschwoog@wanadoo.fr


OT Rosheim
94, rue du Général de Gaulle
67560 Rosheim
accueil@rosheim.com


OT de Saverne et sa Région
Zone piétonne - 37 Grand' Rue
67700 Saverne
info@ot-saverne.fr


OT de Scherwiller
30 Rue de la Mairie
Corps de Garde Xavier Weber
67750 Scherwiller
info@chatenois-scherwiller.net


Office de Tourisme de la Vallée de la Bruche
114 Grand Rue
Maison de la Vallée
67130 Schirmeck
tourisme@valleedelabruche.fr


OT Selestat
Commanderie St Jean - Boulevard Leclerc
67604 Selestat
accueil@selestat-tourisme.com


RéSOT-Alsace
4 Boulevard Foch
67600 Selestat
resot@tourisme-alsace.info


OT de Seltz
2, Avenue du Général Schneider
67470 Seltz
tourisme@seltz.fr


OT Soufflenheim
10 rue de Haguenau
67620 Soufflenheim
infos@ot-soufflenheim.fr


OT du Soultzerland
9 Rue frohnacker
67250 Soultz sous Forêts
office.tourisme.soultz@orange.fr


OT de Strasbourg et sa Région
17, Place de la Cathédrale
67082 Strasbourg
info@otstrasbourg.fr


OT du Val de Villé
Pavillon, 14 Place du Marché
67220 Villé
info@ot-valdeville.fr


Syndicat d'Initiative Wangenbourg-Engenthal
32 a, rue Général de Gaulle
67710 Wangenbourg Engenthal
tourisme.wangenbourg@wanadoo.fr


OT de Wasselonne
13 Place du Marché
67310 Wasselonne
wasselonne.tourisme@wanadoo.fr


OT de Wissembourg et environs
11, place de la République
67163 Wissembourg
info@ot-wissembourg.fr


Syndicat d'Initiative de Woerth et Environs
11 rue de la Pepinière
Ville Woerth
2, rue du Moulin
67360 Woerth
ville.woerth@wanadoo.fr


Projekt Passage309
Rheinareal Gambsheim / Rheinau und Umgebung
Pavillon de Tourisme
67760 Gambsheim
info@passage309.eu
Grenzüberschreitendes Projekt für
umweltfreundlichen Ökotourismus


Bas-Rhin


Das Département Bas-Rhin, Département 67, wird oft auch als das Unterelsass bezeichnet. Es ist der nördliche Teil der Region Elsass.

Mit den römischen Eroberungen durch Cäsar 58 v. Chr. wurde auch das Land des heutigen Elsass ein Teil des römischen Reiches.
Im Laufe dieser römischen Herrschafszeit breitete sich in den Provinzen das Christentum aus.
Wie der Name Elsass entstand, wird in verschiedenen Theorien dargelegt.
Eventuell leitet er sich aus dem Althochdeutschen ab. Der Begriff "ali" (fremd), der sich bis in das mittelhochdeutsche "ali-lanti" (aus einem anderen Land) wiedefindet, könnte als "ali saz bzw -sass" eine Ableitung bieten. Ebenso denkbar ist der Fluss Ill ( ill ), in Verbindung mit der Ableitung eines Illsass zu Ellsass. Bezeichnet wurde damit der Landesteil, der nach dem Sieg der Franken über die Alemannen im Jahr 496 fränkisches Herzogtum wurde, und welches sich westlich des linken Rheinufers etwa zwischen dem heutigen Basel und der Pfalz erstreckte.

Wo sich die jeweiligen politischen Grenzen des Elsass ausmachen lassen, hängt immer von den geschichtlichen Gegebenheiten ab, unter denen man sich an einer Definition versucht.
Die Herrschaftsverhältnisse im Elsass haben sich im Laufe der Jahrhunderte so oft verändert, dass jede Epoche ein geographisch anderes Elsass kannte.
Sei es das Herzogtum Elsass im 7. und 8. Jahrhundert, die Landgrafschaften des Elsass im 12. bis 17. Jahrhundert oder die französische Provinz Elsass im 17. bis 18. Jahrhundert - immer wieder lebten die "lieben Nachbarn" ihre Begehrlichkeiten aus, und gaben so einem eigenständigen Staat wenig Chancen.

So gesehen teilte sich die Bevölkerung im Elsass diesen Zustand mit vielen anderen Zeit- und Leidensgenossen Europas.

Die gegenwärtigen Grenzen der Region Elsass gehen im wesentlichen auf Grenzziehungen während und nach der französischen Revolution zurück.



Einige Stationen aus der wechselvollen Geschichte des Landes in unvollständiger Kürze :
Nach dem Vertrag von Mersen 870 Teil des ostfränkischen Reiches,
Teil des Herzogtums Schwaben unter den Staufern ( bis in die Mitte des 13. Jahrhunderts ).
Ab dem 12. Jahrhundert Zerfall in verschiedene Herrschaften und Städte unter mehreren Landgrafen und Reichsvögten.
Die Landgrafschaft Sundgau, Oberes Elsass, seit dem 13. Jahrhundert Habsburgisch.
Das Nordgau, Unteres Elsass, den Grafen von Öttingen zugehörig, dann im 14. Jh an das Bistum Strassburg verkauft.
1365 Plünderungen durch ehemalige französische Söldner.

Im 15. Jahrhundert beeinflussten Aufklärung und Reformation auch das Elsass.
Gutenberg lebte von 1439 bis 1444 in Strassburg und führte den Buchdruck ein. (Seine Statue findet man auf dem gleichnamigen Platz am Münster).
In dieser Zeit bildete sich ein Kreis intellektueller Geistlicher und Geschichtsschreiber, die in der neuen Technologie des Buchdrucks deren Bedeutung erkannten und nutzten. Gutenbergs Erfindung trug wesentlich zur Verbreitung neuen Gedankengutes bei.

Der deutschsprachige Johann Geiler von Kaisersberg übte in seinen volksnahen Predigten scharfe Kritik am Zustand der Kirche und dem seiner Ansicht nach allzu weltlichen Gebahrens des Klerus und forderte Reformen.
Seine Predigten wurden später auch in gedruckter Form einem weiten Publikum zugänglich.

Jakob Wimpfeling, 1450 in Schlettstatt, dem heutigen Sélestat geboren, ab 1464 u.a. Student Geilers an der Universität von Freiburg im Breisgau, ab 1466 Student in Erfurt und ab 1469 in Heidelberg (Philosophie und Theologie), gilt vielen durch seine Schrift "Germania" aus dem Jahr 1501 als Begründer einer nationalen deutschen Geschichtsschreibung.
In seinen Schriften betonte er die Wichtigkeit deutscher Gelehrter gegenüber den französischen und italienischen Humanisten.
Auch Wimpfeling übte öffentlich Kritik an der Verweltlichung des Klerus, blieb aber der Reformationsbewegung fern und wandte sich später einem katholisch geprägten Humanismus zu, den er wesentlich mitgestaltete.

Zu den Persönlichkeiten in der Zeit des sich entwickelnden Humanismus gehörte auch der in Straßburg geborene Sebastian Brant.
Er war bis zum Jahr 1500 Professor an der Universität Basel und von 1502 bis zu seinem Tod 1521 Stadtschreiber und Kanzler in Straßburg.

Dieses intellektuelle Umfeld machte die Region für die Reformationsgedanken Luthers empfänglich.
Bald erfasste die Reformation zahlreiche elsässische Städte, so insbesondere auch Strassburg.

1531 Beitritt zum protestantischen Schmalkaldischen Bund und 1546 Zuführung von Truppen zum Bundesheer im Schmalkaldischen Krieg.
( Dies findet Erwähnung, weil dieser Krieg oft auch als erster Konfessionskrieg bezeichnet wird, einer der ersten neuzeitlichen Konflikte, dessen erfolgreichstes Propagandamittel in den neuen Druckerzeugnissen zu sehen ist. Es entstand eine Flut von Flugblättern, mit Hetzschriften und Karikaturen. )

Aus den Kämpfen des Schmalkaldischen Krieges in den Jahren 1546/47 war Kaiser Karl V. und die katholische Kirche zwar siegreich hervorgegangen, dennoch war die Konfessionsfrage bei weitem noch nicht geklärt.

Die Chance zu einem geordneten Nebeneinander beider Konfessionen ergab sich erst im Jahr 1555 durch den Augsburger Religionsfrieden, einem Vertrag zwischen Ferdinand I. und den Kurfürsten, Fürsten und Städten.
Protestantische wie auch katholische Reichsstände sollten sich gegenseitig anerkennen.
In den jeweiligen Territorien galt von nun an Kirchenhoheit, Untertanen anderen Glaubens durften auswandern.
In Reichsstädten wurden beide Konfessionen möglich.
Ende des Ketzerrechts - Geistliche Gerichtsbarkeit gegenüber Protestanten wurde abgeschafft.
Geistliche Reichsfürsten, die sich dem Protestantismus anschlossen, verloren Amt und Besitztümer.
Aber der Augsburger Religionsfriede 1555 gab den elsässischen Reichsständen immerhin Religionsfreiheit und Gleichberechtigung.










Störche im Elsass
Lothringen und seine Nachbarregionen
Nachbarländer Belgien - Luxemburg - Deutschland
Region Elsass
Bas-Rhin und Haut-Rhin
Region Franche-Comté
Doubs - Jura - Haute-Saône - Territoire-de-Belfort
Region Champagne-Ardenne
Ardennes - Aube - Marne - Haute-Marne

Lothringen und Europa
Europäische Vergangenheit und Gegenwart
Lothringens Beitrag zur Europäischen Integration

Europa - Glaube und Macht

der Weg zur Meuse und nach Verdun
Douaumont und die Champs de Bataille
La Grande Guerre
Chronologie 1914
Verdun im Jahr 1916
die Stadt Verdun
die Voie Sacrée zwischen Verdun und Bar-le-Duc
Bar-le-Duc
Die Oberstadt von Bar-le-Duc mit der Kirche Saint Etienne

die grossen Politiker in Frankreich und Deutschland
ab Mitte des 20. Jahrhunderts - Chronologie

die Region Saar-Lor-Lux

die Lothringischen Departements
Meurthe-et-Moselle, Meuse, Moselle und Vosges

Karl IV. Herzog von Lothringen und Bar
50 Jahre Lothringer Geschichte im 17. Jahrhundert

Karl V. bis Stanislaus I. Leszczynski

Einige chronologische Daten zur frühen
Geschichte von Lothringen

Von der Dynastie Habsburg-Lothringen
bis zu den Schüssen von Sarajevo

Jeanne d´Arc
jede Zeit braucht ihre Helden


Friedrich von Staufen wurde im 11. Jh. Lehensnehmer über das Elsass im Kernland der Staufer. Friedrich Barbarossa, errichtete in Haguenau eine Kaiserpfalz. Aus der Stauferzeit stammt auch die Hoch-Königsburg, Château du Haut-Kœnigsbourg, in Orschwiller bei Selestat.

Die heutige Anlage ist ein zu Beginn des 20. Jahrhunderts rekonstruiertes Ensemble. Sie gehört zu den meistbesuchten Sehenswürdigkeiten in Frankreich.

Am Beispiel der Hochkönigsburg zeigt sich einer der Wege durch die Geschichte des Landes.
1147 fand der Name "Burg Staufen" Erwähnung als Gründung von Herzog Friedrich, dem Vater des späteren deutschen Königs Friedrich Barbarossa. Ein Fenster und das Tor mit dem Löwenwappen sind noch erhalten. Anfang des 13. Jahrhunderts wurden die Herzöge von Lothringen Eigentümer der Burg.
Die Grafen von Oettingen erkannten die Lehensobrigkeit der lothringischen Herzöge Mitte des 14. Jahrhunderts nicht mehr an und verkauften die Burg 1359 an den Bischof von Strassburg.
1454 eroberte der pfälzische Kurfürst Friedrich die Burg.
1462 erfolgte die Zerstörung der Burg durch Truppen der Städte Basel und Strassburg.
Die Raubritter May von Lambsheim hatten die Burg in Beschlag und nutzten sie als Ausgangspunkt für Raubüberfälle, was zum Anlass der Zerstörung führte.



Die Ruine ging als Lehen anschliessend an den Erzherzog Sigismund von Österreich und 1479 nach dem Anspruchsverzicht der Herzöge von Lothringen an den Schweizer Grafen Oswald von Thierstein sowie dessen Bruder Wilhelm.
1481 erfolgte unter den Thiersteins der Wiederaufbau der Burg im zeitgemäss gotischen Stil. Daher folgte der aktuell zu sehende Wiederaufbau aus der Zeit von 1901 bis 1908 dem Stil des 15. Jahrhunderts.

Nach dem Ende der Linie Thierstein im Jahr 1517 ging die Burg an Kaiser Maximilian I. einen Habsburger. Der Dreissigjährige Krieg brachte eine zeitweise Belagerung durch die Schweden mit sich, und 1633 entstanden erhebliche Brandschäden.
Die gegen Österreich Krieg führenden Schweden hinterliessen im Elsass eine Spur der Verwüstung und belagerten auch die Hohkönigsburg. Im Anschluss an die Kapitulation durch Philipp von Lichtenau 1633 plünderten und brandschatzten die Schweden die Burg.

Ab 1648 infolge des westfälischen Friedens fielen die österreichischen Besitzungen im Elsass, folglich auch die Hohkönigsburg, an Frankreich. Die Ruine wechselte mehrfach die Besitzer.

Unter Ludwig XIV. ging die Burg und die benachbarte Ortschaft Orschweiler 1672 an die Sickinger zurück.
Nach weiteren Wechseln mehrerer Privatbesitzer im 18. und 19. Jahrhundert kaufte die Stadt Schlettstadt die Anlage im Jahre 1865.
Mehrere Restaurierungsversuche der Ruine scheiterten an den kaum zu tragenden Kosten.

Ab 1871 war die Region infolge des Französisch-Deutschen Krieges Teil des Deutschen Reiches.
Im Jahre 1899 verschenkte die Stadt Schlettstadt die Burgreste an Kaiser Wilhelm II., und bereits zwei Jahre später begann 1901 ein kostspieliger Wiederaufbau, der bis 1908 andauerte.
Der Berliner Architekt Bodo Ebhardt wurde mit der Leitung beauftragt. Er galt als der anerkannte Kundige für historische Burgenarchitektur.
Seine Rekonstruktion hielt sich eng am Vorbild aus dem 15. Jahrhundert. Am 13. Mai 1908 gab es wieder eine Hohkönigsburg.
Der Bau verschlang über zwei Millionen Mark, die hohen Kosten wurden aber grossenteils zurückgefordert, die Burg ist also keineswegs als vollständiges Geschenk zu sehen. Doch noch heute kann die Region von dieser Attraktion profitieren, ist es doch der touristische Anziehungpunkt schlechthin. Im Umfeld der Hochkönigsburg ist der Elsasstourismus bestens entwickelt.

Nach dem Ersten Weltkrieg war die Burg wieder französischer Besitz, sie erhielt den begehrten Titel eines "Palais bzw. Monument National".

Seit 1919 ist das Château du Haut-Kœnigsbourg Eigentum des französischen Staates, seit Januar 2007 des Départements Bas-Rhin. Heute gilt es als die bedeutendste Burg der Region und ist das einzige im Elsass gelegene französische Nationaldenkmal (Monument national).

Im Zweiten Weltkrieg war die Burg unter deutscher Besatzung, Ende des Krieges ab 1944 von Amerikanern besetzt und nach dem Februar 1945 wieder in französischem Besitz.














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