Touristikinformationen - Sehenswürdigkeiten

Départements in der Region Centre

Region Centre - allgemeine Informationen und Sehenswürdigkeiten in Centre

1 - Region Centre -


Départements in Centre
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Eure-et-Loir

Indre

Indre-et-Loire

Loir-et-Cher

Loiret

Départements : Cher - Eure-et-Loir - Indre - Indre-et-Loire - Loir-et-Cher - Loiret

Die Region Centre liegt in der Mitte von Frankreich und setzt sich zusammen aus sechs Départements, der Hauptort ist Orleons, bekannt durch die Jungfrau von Orléons/ Jeanne d'Arc.
Durch Centre führt das Loiretal mit den berühmten Schlösser, Burgen und Parks, auch Weinanbaugebiete und Wälder durchziehen das Gebiet.


Zahlreiche Flüsse und Seen bieten Wassersport-Aktivitäten, wie Bootstouren, Segeln oder auch Angeltouren.
Im Süden der Region Centre befindet sich der Nationalpark Berry, ein Feuchtgebiet mit seltenen Wasservögel, auch unterschiedliche Orchideenarten gibt es zu erkunden.

Eine besondere Stadt an Kultur ist die Universitätsstadt Tours mit seiner historischen Altstadt und der grossen gotischen Kathedrale die das Stadtbild prägt. Tours ist auch eine Pilgerstätte, in der Abtei Saint Martin sind die Gebeine des Heiligen Martin aufgebahrt.
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Zu viel haben wir auf unseren Reisen gesehen, erlebt und überstanden, als daß wir noch zu unbesorgtem Reisen raten könnten.


Cher - Guetin - pont - canal

Indre-et-Loire - Langeais-Brücke

Indre et Loire - Langeais-Eglise
Die Region Centre mit der Hauptstadt Orléans erstreckt sich südlich von Paris im Zentrum Frankreichs und grenzt im Norden an die Île-de-France.
Nordwestlich liegt die Normandie, im Westen die Regionen Pays de la Loire und Poitou-Charentes.
Centre reicht im Süden bis an das Limousin und die Auvergne, im Osten schliesst sich die Bourgogne an.

Zur Region Centre gehören die Departements Cher und die Stadt Bourges, Eure-et-Loir und die Stadt Chartres, Indre und die Stadt Châteauroux, Indre-et-Loire und die Stadt Tours, Loir-et-Cher und die Stadt Blois sowie Loiret und die Stadt Orléans.

Centre - Indre-et-Loire - Chapelle-sur-Loire
Der Fluss Loire verläuft auf einer Länge von mehr als 1000 km durch mehrere Französische Departements. Trotz der beachtlichen Länge führt die Loire vergleichsweise wenig Wasser und ist daher auch keine eigentliche Schiffahrtsstrasse. Eindrucksvoll ist das Tal der Loire dennoch. Zahlreiche kleine Inseln im Fluss und die schön anzusehenden Uferverläufe machen die Loire in weiten Abschnitten zu einer Sehenswürdigkeit für Naturfreunde.
Urlauber mit Interesse an Geschichte, Kunst und Architektur besuchen gerne das Loiretal wegen der über 300 Schlösser, für die das Tal der Loire weltbekannt wurde. Landschaftlich interessant ist bereits der im Süden Frankreichs beginnende Oberlauf der Loire, die sich von hier aus in Richtung Norden zieht. Auf halber Flussläge wechselt der Verlauf in Richtung Westen zum Atlantik hin. Hier liegt zu beiden Ufern der Loire die Stadt Sully-sur-Loire im Département Loiret. Das Tal ist in diesem Teil recht breit und flach. So entwickelte sich bei Sully bereits im angehenden Mittelalter ein wichtiger Handelsweg, der an einer Furt durch den Fluss führte. Der erste Brückenbau dieser Route datiert auf das 10. Jahrhundert.
Diese topographische Besonderheit kommt Campingurlaubern entgegen, da sich in diesen Ebenen immer wieder wunderbar gelegene Campingplätze finden. Zugleich befindet man sich zwischen Sully und Chalonnes-sur-Loire in einem Abschnitt, der auf einer Länge von fast 300 Kilometern Teil des Weltkulturerbes ist. Der Weinbauort Chalonnes liegt im Département Maine-et-Loire, etwa 20 Kilometer südwestlich von Angers. Im Unterlauf ist frei von Staustufen und Schiffe nutzen weitgehend ein den Fluss begleitendes Kanalsystem. Früher waren Transportschiffe generell kleiner und hatten auch meist weniger Tiefgang, so konnte die Loire als Schiffsweg gebnutzt werden. Für heuteige Ansprüche ist der Fluss nur noch zwischen der Mündung und der Stadt Nantes schiffbar. Oberhalb von Nantes wird sie neben Fischernbooten noch von Ausflugsschiffen befahren. Die Loire selbst ist ein frei fliessendes Gewässer. Nur im Oberlauf wurde der Flusslauf ab der Stadt Roanne mit mehreren Schleusen versehen. Zu den Schlössern der Loire zählen je nach Definition, ab welcher Grösse man ein historisches Gebäude als Schloss bezeichnen möchte, etwa 300 bis 400 Anlagen, die entlang der Loire und ihrer Nebenflüsse in den Regionen Pays de la Loire, Centre und Bourgogne zu finden sind. Im Tal der Loire sind vor allem die mittleren Abschnitte und der Unterlauf ab Orléans bis zur Mündung in den Atlantik sowie die Nebentäler von Indre und Cher beliebte Reiseziele. Unzählige Bauwerke vom Mittelalter an bis durch alle Epochen der europäischen Kunstgeschichte sind Highlights für Kunst- und Architektur-interessierte Reisende. Das grösste und beeindruckendste Schloss ist Château Chambord, das unter König Franz I. am Beginn des . Jh als Jagdschloss erbaut wurde. Eine architektonische Besonderheit ist die doppelt ausgeführte Wendeltreppe. Sie ist ein Entwurf von Leonardo da Vinci und ermöglicht es heute, dass Besucher im "Einbahnverkehr" das Anwesen betreten und verlassen können. Der Besucheransturm auf dieses berühmte Schloss ist zwar enorm, aber bei den 400 Räumen, die es zu besichtigen gilt, verteilt sich das ganz akzeptabel. In den Sommermonaten wird der Besuch von Château Chambord durch beeindruckende Lichtinszenierungen zu einem besonderen Erlebnis.

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