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Airole
Folgt man der Französischen Mittelmeerküste nach Osten, vorbei an der Côte d'Azur und Monaco, gelangt man in die Urlaubsregionen an der Italienischen Riviera. Italien ist das klassische Reiseland der Deutschen. Bereits in den 1960-er Jahren entdeckten in Zeiten des grossen wirtschaftlichen Aufschwungs nie geahnte Scharen von Urlaubern Italien als Reiseziel. Obwohl in der Zwischenzeit auch andere Länder in den Focus der Urlauber gelangten, blieb Italien imm eines der meistbereisten Länder. Italien grenzt an Frankreich, die Schweiz, Österreich und Slowenien, das in den letzten Jahren ebenfalls zu einem vielbesuchten Urlausziel wurde. Zu Italien gehören ebenso die Enklaven San Marino und die Vatikanstadt. Campione d'Italia ist eine Exklave, umgeben von der Schweiz. Die Mittelmeerinseln Sizilien und Sardinien gehören ebenso zu Italien wie die Liparischen und die Pontinischen Inseln, die Ägadischen Inseln, die Tremiti-Inseln sowie der Toskanische Archipel. Politisch zu Italien gehörig, geografisch jedoch Afrika zuzuordnen, sind Lampedusa die anderen Pelagischen Inseln sowie Pantelleria. Im Osten Italiens liegen die Urlaubsgebiete der Adria, im Westen die Italienische Riviera und die Strandregionen bis nach Kalabrien und Sizilien
Italien gliedert sich in 20 Regionen. Für den Urlauber ist hierbei von besonderer Bedeutung, dass fast alle dieser Regionen einen unmittelbaren Zugang zum Meer haben. Auch die wenigen, im Landesinneren gelegenen Regionen bieten touristische Attraktionen. Daher ist Italien von jeher ein klassisches Reiseland Schon Goethe erlag der Faszination und dem Charme Italiens. Während er Neapel zum Ziel seiner Träume erklärt hatte, zog es die Deutschen Urlauber in den 50er Jahren zunächst an die Ufer des Gardasees. Später entdeckten sie dann die Reiseziele Capri und Elba sowie die sonnigen Strände von Rimini. In den 80er Jahren erfolgte dann der rasante Aufstieg in der Beliebtheisskala für die Region Toskana. Städte wie Florenz und Siena wurden immer häufiger zum Reiseziel. Heute ist Italien von Südtirol bis Sizilien touristisch bestens erschlossen. Italien ist ein klassisches Weinland wie es kaum ein anderes auf der Welt gibt. Von den Tallagen der Alpen im Norden des Landes über die Po-Ebene und Toskana bis tief in den Süden nach Calabrien und Sizilien wird in fast jeder Region Italiens Wein angebaut. Wein ist in Italien ein selbstverständliches Lebensmittel und gehört natürlich zu Brot, Pasta und Oliven. Italien erzeugt erheblich mehr Wein als es für den inländischen Konsum notwendig wäre. Daher exportiert Italien einen grossen Teil seiner Weinproduktion. Auch in Deutschland sind Italienische Weine sehr beliebt und konkurrieren problemlos mit Weinen aus dem übrigen Mittelmeerraum. Entlang der europäischen Mittelmeerküste liegen die beliebtesten und meistbesuchten Urlaubsgebiete. Die am westlichen Mittelmeer gelegenen Strände Spaniens reihen sich von Gibraltar im Süden bis an die Ausläufer der Pyrenäen im Norden Spaniens. Es folgen die Mittelmeerstrände des Roussillon und des Languedoc am Golfe du Lion. Im weiteren Verlauf erreicht man die Strände der Côte d'Azur. Die Französische Riviera setzt sich über Monaco fort und gent über in die Italienische Riviera. Die Italienische Riviera erstreckt sich über die Bereiche der ligurischen Küste westlich und östlich von Genua. Sie reicht von der französischen Grenze bis in die Toskana entlang des Golfs von Genua. Unterschieden werden die Abschnitte von Genua bis in die Toskana, Riviera di Levante genannt, und von Genua bis an die französische Grenze, die Riviera di Ponente. Unter bem Begriff Riviera versteht man im ursprünglichen Sinne den gemeinsamen Küstenstreifen der Französischen Riviera (Côte d'Azur) und der Italienischen Riviera. Einige Urlaubsorte der Riviera di Ponente sind Alassio, Bordighera, Diano Marina, Sanremo mit seiner klassischen Postkartenidylle und Ventimiglia. Einige Urlaubsorte der Riviera di Levante: Lerici, Portofino, Santa Margherita Ligure und Sestri Levante. Die Region Abruzzen liegt zwischen der Adria und dem Apennin, im Osten von Mittelitalien, die Hauptstadt ist L'Aquila. Im Norden grenzen die Abruzzen an Marken, im Süden an Molise, im Westen grenzt Latium und im Osten die Küste der Adria. Höchster Berg ist der Corno Grande. Die Abruzzen zeichnen sich durch seine Hochgebirgslandschaft, Nationalparks und Naturreservate mit strengem Naturschutz aus. Die Region ist touristisch wenig erschlossen. Die Küste bietet Sandstrände, der südliche Küstenstreifen beeindruckt durch Klippen und Felsenküste. Bekannteste Stadt ist Pescara mit langen Badestränden und Kurort im Winter. Die autonome Insel Sardinien mit seinen kleinen vorgelagerten Inseln liegen im Mittelmeer, südlich von Korsika und gehört politisch zu Italien, zwischen Sardinien und dem italienischen Festland ist das Tyrrhenische Meer. Die Hauptstadt ist Cagliari im Süden von Sardinien am Golf von Cagliari. Klares Wasser, lange Sandstrände und einsame Buchten, sowie eine abwechslungsreiche Landschaft bieten Erholung und Naturerlebnis zugleich. Die Küstenstrasse beeindruckt durch grandiose Ausblicke auf das Meer, das Landesinnere zeichnet sich überwiegend durch Gebirgslandschaften mit Grotten und Höhlen aus. Die Hauptferienorte liegen an der Ost- und Südküste ( Costa del Sud ) von Sardinien, beispielsweise im Nordosten die Costa Smeralda und im Südosten die Costa Rei, sowie an der Costa Verde und am Golf di Connesa im Südwesten der Insel. Zur Bewahrung der Tier- und Pflanzenwelt wurden Naturschutzgebiete und Naturparks ausgewiesen. Ein besonderes Erlebnis ist die Fahrt mit dem Nostalgiezug Trenino Verde, einer Schmalspurbahn die durch die unwirkliche Landschaft Sardiniens führt. Schiefer-Formationen finden sich besonders im Gebirgsgebiet des Gennargentu Park, im Osten der Insel. Die Insel Sizilien liegt im Südwesten vor der italienischen "Stiefelspitze", mit seinen vorgelagerten kleinen Inseln ist Sizilien eine autonome Region von der Republik Italien und die grösste Insel im Mittelmeer. Die Hauptstadt ist Palermo, an der Nordküste und einer Bucht gelegen. Im Nordosten trennt die Strasse von Messina Sizilien vom italienischen Festland. Der aktive Vulkan Ätna ist der grösste Vulkan in Europa, er liegt nördlich der Stadt Catania im Nordosten der Insel. Mehrere Inseln und Inselgruppen sind Sizielien zugehörig. Im Norden Ustica, das Naturschutzgebiet ist auch bei Tauchern sehr beliebt, die Insel ist der Provinz Palermo zugehörig. Nordöstlich die Äolische | Liparische Inselgruppe, es sind sieben kleine Inseln und sind zugehörig zur sizilianischen Provinz Messina. An der Westküste die Ägadischen Inseln mit wunderbaren Buchten, der Provinz Trapani zugehörig. Südwestlich Pantelleria, sie ist von vulkanischem Ursprung und ist reich an Thermalquellen. Weiter südlich die Pelagische Inseln ( Provinz Agrigent ) die teilweise auf der afrikanischen Kontinentalplatte liegen, die Inseln sind vor allem bei Tauchern beliebt. Zu den Sehenswürdigkeiten auf Sizilien zählen antike Bauwerke, die sich besonders in den Innenstädten hervorheben. Ruinen, Tempelanlagen und Sakralbauten, beispielsweise im Südosten in Syrakus, oder im Süden in Agrigent das Tal der Tempel. Die Landschaften und Kultur auf der Insel und seinen Nebeninseln ist so reichhaltig, dass nur ein kleiner Ausschnitt der Vielseitigkeit wiedergegeben werden konnte. Weitere Anregungen oder Bilder nimmt gerne die Redaktion entgegen. Die Region Toskana liegt im nördlichen Westen von Mittelitalien. Im Nordwesten grenzt Ligurien und weiter im Uhrzeigersinn Emilia-Romagna, Marken, Umbrien, im Süden Latium. Die Küste im Westen grenzt an das Mittelmeer, dem toskanischen Archipel zwischen Ligurisches- und Tyrrhenisches Meer. Die Hauptstadt ist Florenz in der gleichnamigen Provinz, zentral gelegen in der Toskana, am Fluss Arno. Ca. 20 Kilometer vor der Küste, dem Toskanischen Archipel, liegt die Insel Elba. Die Toskana gehört zu den beliebtesten Reisezielen in Italien, mit zu den bekanntesten Gebieten gehört das Chianti - Gebiet zwischen Florenz und Siena. An Sehenswürdigkeiten und Eindrücken kaum zu überbieten ist die Hauptstadt Florenz mit seiner historischen Altstadt. An der Küste liegt die Universitätsstadt Pisa, das mit seinem Wahrzeichen "Schiefer Turm von Pisa" und dem Dom ein Anziehungspunkt zahlreicher Besucher ist. Im Süden liegt die Maremma Küste mit langen Sandstränden und malerischen Ortschaften. Die Landschaft wurde als Naturpark ausgewiesen um auch weiterhin eine abwechslungsreiche Natur- und Kulturlandschaft zu garantieren. Der Norden beeindruckt durch die Apuanischen Alpen, eine faszinierende Gegend mit fantastischem Panorama und ein Paradies für Bergwanderer und Moutainbiker. Erwähnenswert ist die Etruskerküste, ein langer Küstenstreifen der Provinz Livorno und liegt zwischen den Provinzen Pisa und Grosseto. Buchten und Pinienhaine sind das Merkmal dieser Küste. Bekannte Badeorte sind beispielsweise Cecina und San Vincenco. Die Halbinsel von Piombino ist besonders bei Tauchern beliebt. Zwischen Olivenhainen und Weinbergen, mittelalterliche Dörfer und einer ursprünglichen Natur findet der Urlauber Ruhe und Erholung in dieser Region. Im Osten der Toskana liegt die Provinz Arezzo mit einer vielfältigen und intakten Landschaft. Die Region ist durch die drei Flüsse Arno, Chiano und Tiber geprägt, sowie den Bergen des Apennin und dem Gebirgszug Pratomagno. Bergwälder mit Jahrhundert alten Baumbestand, Täler, Klöster und sakrale Bauten, sind Kennzeichen dieser ursprünglichen Region. Die Region Trentino-Südtirol liegt im Norden von Italien, in den Alpen und Dolomiten. Die Hauptstadt ist Trient im Süden der Region. Die Region ist in zwei autonome Provinzen unterteilt, im Norden die Provinz Bozen - Südtirol mit dem Hauptort Bozen, es wird überwiegend deutsch gesprochen; im südlichen Teil die autonome Provinz Trient - Trentino. Trentino-Südtirol grenzt im Westen / Süden an die italienische Region Lombardei im Süden und Osten an Venetien, im Norden an die Schweiz und Österreich. Die Landschaft beeindruckt durch die Alpen und Dolomiten, mit fruchtbaren Tälern und Naturschutzgebiete, Pässe und Täler durch das Etschtal, sowie der nördliche Teil vom Gardasee mit der Ortschaft Riva del Garda. Durch Thermalquellen aus den Dolomiten bieten Kurorte wie Pejo, ausser Skiurlaub auch Wellness und Thermalkuren. Desweiteren bietet Trentino-Südtirol Sehenswürdigkeiten wie die Kathedrale in Trient, oder die Burg Runkelstein in der Provinz Bozen. Die Region ist auch bekannt durch Wintersport in Südtirol, oder Bergwanderungen und Klettern im Sommer. Die Region Umbrien liegt in Mittelitalien mit den Provinzen Perugia und Terni. Die Region grenzt im Nord- / Westen an die Toskana, im Osten an Marken und im Süden an Latium. Die Hauptstadt von Umbrien ist Perugia in der gleichnamigen Provinz. Hügelige Landschaften, der Gebirgszug des Umbrischen Appenin, Wälder und Täler prägen die Region in einer malerischen Landschaft. Bedeutendster und grösster See ist der Trasimenischer See mit drei Inseln, im Grenzgebiet zur Region Toskana gelegen. Kunsthistorisch ist Umbrien eine sehr interessante Region, zu den wichtigen Orten und Sehenswürdigkeiten zählt Assi, die Geburtsstadt des Hl. Franz von Assisi. Die mittelalterliche Stadt und Pilgerort ist zum Weltkulturerbe ernannt und liegt in der Nähe von Perugia. Faszinierend und sehenswert ist die Stadt Orvieto im Südwesten der Region / Provinz Terni, mit seinem Stadtfelsen auf dem sich die Altstadt befindet, dem eindrucksvollen Dom und der Cappella Nuova in der besonders italienische Malerei seine Bedeutung hat. Unweit von Orvieto liegt der Skulpturenpark La Serpara. Erholung, Kultur und wunderbare Natur sind in Umbrien vereint. Die Region Venetien ( Venezien ) liegt im Nordosten von Italien. Die Hauptstadt ist Venedig, im Südosten der Region, an der Adriaküste. Venetien grenzt im Nordwesten an Trentino-Südtirol, im Westen an die Lombardei, der Süden an Emilia-Romagna, im Nordosten grenzt Friaul-Julisch Venetien, im Osten die Adriaküste und im Norden ein kleiner Teil an Österreich. Venetien ist eine bekannte Touristenregion mit den Dolomiten, der Poebenene, des östlichen Teil vom Gardasee, Termalkurorte und Seebäder, populäre Weinsorten, sowie Kulturorte wie Verona und Venedig. Eine der ältesten Städte in Venezien ist Padua, im Süden am Rand der Poebene gelegen. Zu den berühmtesten Sehenswürdigkeiten zählt die Basilika des Heiligen Antonius, oder die bedeutende Scrovegni-Kapelle, ebenfalls befindet sich der älteste Botanische Garten in Padua. Die Opernstadt Verona ist bequem vom Gardasee und Venedig aus zu erreichen. Sakralbauten und Gemälde von Michelangelo, der berühmte Balkon des Literaturschauspiels von Romeo und Julia, Baudenkmäler, mittelalterlich Plätze und das römische Amphitheater sind Teil der umfangreichen Kultur in Verona. Einer der bekanntesten Urlaubsorte an der Adriaküste ist Jesolo, Sandstrände und einer langen Fussgängerzone mit vielen Shops, Bars und Restaurants im Abschnitt Lido di Jesolo. Italien gliedert sich in 20 Regionen. Für den Urlauber ist hierbei von besonderer Bedeutung, dass fast alle dieser Regionen einen unmittelbaren Zugang zum Meer haben. Auch die wenigen, im Landesinneren gelegenen Regionen bieten touristische Attraktionen. Daher ist Italien von jeher ein klassisches Reiseland Wegen der Fülle an Angeboten wird es wohl noch einige Zeit dauern bis dieses Thema an dieser Stelle redaktionell aufbereitet ist. Wir bitten um Geduld, nehmen Touristik-Hinweise aber bereits jetzt gerne entgegen. Die kleine autonome Region Aostatal liegt im Nordwesten von Italien in den Westalpen, im Süden und Osten grenzt die Region Piemont. Im Westen vom Aostatal liegt Frankreich, im Norden die Schweiz. Der Hauptort ist Aosta. Italienisch und Französisch sind die Amtssprachen. Die Region besteht aus einem Haupttal und Nebentäler. Das Aostatal bietet ausserordentliche Wintersportmöglichkeiten wie beispielsweise der Wintersportort Courmayeur im Westen, nahe des Mont Blanc, oder Breuil-Cervinia im Norden in der Nähe des Matterhorn im Val Tournenche. Ebenso interessant ist das Skigebiet Monterosa, das mit seinen Pisten drei Täler umfasst. Wenige Kilometer von Aosta entfernt liegt das Skigebiet Pila, vom Hotel oder Ferienwohnung aus geht es direkt auf die Skipisten. Die Region Apulien ( Puglia ) liegt im Südosten von Italien. Im Süden der Region befindet sich die Halbinsel Salento, welche den "Stiefelabsatz" Italiens zeichnet. Die Hauptstadt ist die Hafenstadt Bari im Osten Apuliens an der Adria. Im Norden grenzt die Region Molise und im Westen Kampanien und Basilikata. Apulien ist bekannt durch seine Weinanbaugebiete und seiner langen Küste mit Sandstränden, die überwiegend am Ionischen Meer zu finden sind und kleinen felsigen Buchten. Von der Landschaft optisch herausragend ist der Gargano, auch der "Stiefelsporn" genannt, ein Vorgebirge im Nordosten und umspült von der Adria. Die Küstenebenen sind fruchtbar mit Olivenplantagen, Mandelbäume und entfalten besonders im Frühjahr zur Mandelblüte ihren Reiz. Landestypisch sind die spitzkegeligen Rundbauten ( Trulli ) von Häuser. Zu den bekannten Sehenswürdigkeiten zählt das achteckige Bauwerk Castel del Monte, in der Nähe der Stadt Andria, im Westen von Apulien. Die Region Basilikata liegt in Süditalien und grenzt im Nordwesten an die Region Kampanien ( Campania ), im Norden und Nordwesten an Apulien und im Südwesten an Kalabrien, der Süden an das Ionische Meer, ein kleiner Teil der Region grenzt im Westen an das Thyrrhenische Meer. Die Hauptstadt von Basilikata ist Potenza im Westen der Region. Es gibt zwei Provinzen, Potenza und im Osten Matera zu deren Sehenswürdigkeiten die Tuffsteinhöhlen ( in Gestein gebaute Häuser ) gehören. Basilikata besteht überwiegend aus Berg- und Hügellandschaften, sowie einem schmalen Küstenbereich am Ionischen Meer. An der Küste gibt es kleine Sandstrände, sowie Felsbuchten. Im Nordwesten liegt der erloschene Vulkan Monte Vulture, an dessen Hänge der Qualitäts-Rotwein Aglianico del Vulture gedeiht. Die Region Emilia-Romagna liegt in Norditalien, die Hauptstadt ist Bologna in der gleichnamigen Provinz. Die vier östlichen Provinzen Ferrara, Ravenna, Forli-Cesena und Rimini grenzen an die Adria. Die Provinzen Piacenza, Parma, Reggio Emilia, Modena und Bologna liegen aneineindergereiht von West nach Ost. Im Norden von Emilia-Romagna grenzt der Fluss Po und im Süden der Gebirgszug Apennin. Grosse Sportwagen- und Motorradmarken sind in der Emilia-Romagna beheimatet. In der Provinz Bologna liegt die Stadt Imola mit seiner F1-Rennstrecke, die Teststrecke Maranello liegt in der Nachbar-Provinz Modena. Der Parmaschinken und echter Parmesankäse und Balsamicoessig stammen ebenso aus dieser Region. Für den Tourismus gibt es ein grosses Angebot, beispielsweise Strandurlaub an der Adria, Städte- und Kulturreisen, Thermalbäder, oder Urlaub im Gebirge des Apennin. Die autonome Region Friaul-Julisch-Venetien liegt im Nordosten von Italien. Die Hauptstadt ist Triest im Südosten, an der Grenze zu Slowenien und an der Adria gelegen, zweitgrösste Stadt ist Udine in historischer Umgebung wie die Stadt Aquileia in der Provinz Udine. Im Norden grenzt die Region an Österreich ( Kärnten ), im Osten an Slowenien und im Westen an Venezien, im Süden grenzt die Adria. Im Norden von Friaul-Julisch-Venetien dominieren das Berg- und Voralpenland, sowie Hügellandschaften, im Süden und Südosten der Küstenbereich der Adria mit Sandstränden, Lagunen und Buchten zwischen den Felsen. Als "goldene Insel" wird die Insel Grado genannt, sie liegt am südöstlichen Zipfel der Region und bezaubert durch die sonnenbestrahlten Sandstrände und mildem Klima. Die Region Piemont liegt im Nordwesten von Italien, die Hauptstadt ist Turin. Im Nordwesten grenzt das Aostatal, im Osten die Lombardei, im Südosten ein kleiner Teil von Emilia-Romagna und der Süden an Ligurien. Der Westen des Piemont grenzt an Frankreich, der Norden an die Schweizer Kantone Tessin und Wallis. Hohe Alpenberge liegen im Piemont, im Norden der Monte Rosa und im Westen der Monte Viso. Im Nordosten liegt das Westufer des Lago Maggiore. Landschaftlich bietet die Region Abwechslung mit seinen Alpenbergen und Täler, der Poebene und im Südosten die Hügellandschaft mit Weinanbaugebiete des Piemont, beispielsweise in der Provinz Asti. Im Westen liegen bekannte Wintersportorte wie Sestriere und weiter südlich Limone Piemont. Die bekanntesten Sehenswürdigkeiten und Reliquien finden sich in der Hauptstadt Turin, wie das Turiner Grabtuch in der Kathedrale Duomo di San Giovanni, antike ägyptische Kunst im Museo Egizio, oder der Königspalast sind nur ein kleiner Teil des historischen Erbes. Weitere Festungen, Burgen und Walfahrtsstätten sind in der Region Piemont zu finden. Die Halbinsel Kalabrien ( Calabria ) liegt im Süden von Italien und wird als "Stiefelspitze" benannt, die Region ist überwiegend gebirgig. Die Hauptstadt Catanzaro liegt in der gleichnamigen Provinz. Der Norden von Kalabrien grenzt an die Region Basilicata, der Süden und Osten ist durch das Ionische Meer begrenzt und der Westen grenzt an das Tyrrenische Meer. An der "Stiefelspitze" im Südwesten trennt die Strasse von Messina Kalabrien von Sizilien. Zum Schutz der Natur trägt der Pollino-Nationalpark im Norden Kalabriens bei. Beschauliche Bergdörfer an den Hängen, vielseitige Vegetation, Schluchten, Höhlen und ein wunderbares Bergpanorama wirken mystisch und faszinierend zugleich. Ebenso für Wanderungen geeignet ist der südlichere gelegene Silo-Nationalpark, eine Bergkette mit Hochebenen, Flüssen, Seen und Wälder. An der Küste finden sich Sandstrände in kleinen Buchten, vorwiegend an der Westküste. Zwischen spektakulären Felsen- und Steilküste liegen Badebuchten mit Sand- und Kieselstränden. Direkt an der Meerenge von Messina liegt die Stadt Reggio di Calabria mit seinen Sehenswürdigkeiten wie die Basilika und den berühmten griechischen Bronzestatuen von Riace im archäologischem Nationalmuseum della Magna Grecia. Die Region Kampanien ( Campania ) liegt an der Westküste von Süditalien am Thyrrenischen Meer. Im Uhrzeigersinn grenzen Latium, Molise, Apulien und Basilikata an Kampanien. Die Hauptstadt ist Neapel ( Napoli ) in der gleichnamigen Provinz, am Golf von Neapel und in Sichtweite vom Vulkan Vesuv. Zu Kampanien zählen auch wunderbare Küstenabschnitte wie die Amalfiküste am Golf von Salerno und die Inseln Ischia und das weiter südlich gelegene Capri. Ein Naturerlebnis und antike Stätten bietet der Nationalpark Cilento, in der Provinz Salerno. Sehenswürdigkeiten wie die Ausgrabungsstätte Pompeji am Fusse des Vesuv, oder das Kartäuser Kloster - Kartause von Padula und die Ruienenstätte Paestum sind nur ein kleiner Auszug der Vielfalt von Kampanien in einer gebirgig hügeligen Umgebund des Apennin und einer beeindruckend schönen Küstenlandschaft. Die Region Latium ( Lazio ) liegt in Mittelitalien mit der Hauptstadt Rom am Fluss Tiber. Die Küste grenzt im Westen an das Tyrrhenische Meer, der Norden von Latium an die Toskana, im Osten grenzen die Regionen Umbrien, Marken und Abruzzen, südöstlich Molise und im Süden Kampanien. Eine besonders reizvolle Gegend bieten die vulkanischen Albaner Berge, von Rom aus südöstlich, mit den Kraterseen Albaner See und Nemisee. Zu den Sehenswürdigkeiten der Region Latium zählt auch das auf einem Felsenhügel gelegene mittelalterliche Kloster Montecassino. Naturschutzgebiete und eine Vielzahl historischer Zeugnisse, Badeseen, hügeliges Hinterland sowie ein weiter Küstenbereich unterstreichen die Vielfalt von Latium. Die Region Ligurien liegt an der Küste im Nordwesten von Italien und grenzt im Nordwesten an das Piemont, im Nordosten an Emilia-Romagna und im Südosten an die Toskana, im Westen grenzt Frankreich. Die Hauptstadt von Ligurien ist Genua an der Küste des Ligurischen Meer, an der Bucht von Genua. Weitere bekannte Urlaubsorte liegen an der Küste wie der Kurort San Remo im Südwesten, Portofino an der gleichnamigen Bucht, oder La Spezia im Südosten von Ligurien. Die Küste im Süden gliedert sich in die Riviere di Levante und der Riviera di Ponente mit der Blumen- und Palmenriviera. Im Norden liegen die Gebirgskämme der Ligurischen Alpen und dem Ligurischen Apennin in denen auch die meisten Naturschutzgebiete liegen. Ebenso wurden an der Küste die Meeresschutzgebiete Cinque Terre und Portofino ausgewiesen. Durch die besondere Lage durch Meer, Gebirge und gemässigten Temperaturen, zählt Ligurien mit zu den beliebtesten Reisezielen in Italien. Die Region Lombardei liegt im Norden von Italien und grenzt im Westen an das Piemont, im Osten an Trentino-Südtirol und Venetien, im Süden an Emilia-Romagna, im Norden liegt die Schweiz ( Tessin ). Die Hauptstadt der Lombardei ist Mailand in der Poebene, im Südwesten der Region. Weitere wichtige Stadt ist Bergamo am Fusse der Alpen, mit einer denkmalgeschützten Altstadt. Bekannte Seen wie der Lago di Como ( Comer See ) und Lago d'Iseo liegen in der Region Lombardei, sowie ein Teil des Lago Maggiore und Lago di Garda ( Gardasee ), die Seen beeindrucken durch mediterranes Flair. Die reizvolle Landschaft der Region ist im Norden von den Alpen und Voralpen, sowie im Süden von der Poebene geprägt. Die Lombardei ist eine abwechslungreiche Region mit einer wunderbaren Seenlandschaft in einer reizvollen Bergwelt, sowie die Ebene des Flusses Po. Zu den bekanntesten Sehenswürdigkeiten in der Region zählt der fünfschiffige Mailänder Dom, oder der Volta-Tempel in Como, die Scaligerburg in Sirmione, sowie viele weitere Burgen und Schlösser in historischer Umgebung. Die Region Marken liegt im Osten von Mittelitalien an der Küste der Adria und im Westen der Apennin, mit der Hauptstadt Ancona im Osten an der Adriaküste. Marken grenzt im Norden an die italienische Region Emilia-Romagna, im Westen an Umbrien und im Süden an die Abruzzen. Im Nordwesten grenzt ein kleiner Teil der Toscana an Marken und im Südwesten Latium ( Lazio ). Die Region bietet die Berge des Apennin mit seinen Naturparks wie der Parco Naturale dei Monti Sibillini, höchster Berg ist der Monte Vettore. Eindrucksvoll ist die Hochebene Piano Grande mit vielen Wildblumen die besonders im Frühjahr ihre Pracht entfalten. Atemberaubender Ausblick auf die Küste bietet der aus dem Meer ansteigende Küstenfelsen Monte Conero mit einer unglaublichen Artenvielfalt. Das Küstengebirge mit kleinen Felsbuchten liegt südlich von Ancona, des in Marken ansonsten flachen Küstenbereich. An der Adriaküste finden sich viele kleine Badeorte. Um dem Sommertrubel zu entgehen, eignet sich sich Reisezeit bis Mitte Juli und ab der letzten Augustwoche. Die Region Molise liegt im südlichen Osten von Italien an der Adriaküste, die Hauptstadt ist Campobasso im Südwesten der Region im Apennin. Molise grenzt im Norden an Abruzzen und im Süden an Apulien, im Westen Latium und Kampanien. Die Region besteht überwiegend aus Gebirgslandschaft mit viel Wald und zahlreichen Schluchten, die meisten Landstriche stehen unter Naturschutz. Eine noch unberührte Natur zeichnet Molise aus. Die Küste ist abwechslungreich und bietet Sandstrände zur Erholung. Beliebte Badeorte sind Campomarino und Termoli. Reich an Sehenswürdigkeiten, wie das romanische Amphitheater und wunderbarem Panorama ist die Provinz Campobasso. Die Provinz ist Ausgangspunkt zur Adriaküste, Wanderungen in gebirgiger Umgebung, sowie Wintersportmöglichkeiten. Mittelalterliche Orte in unberührter Natur finden sich in der Provinz Isernia, im Sannio-Gebirge. Im Norden der Provinz liegt das Dorf Agnone, dessen Tradition die Glockengiesserei ist. Die Glockengiesserkunst kann im Museum Marinelli besichtigt werden. In Molise sind das Ursprüngliche, Traditionen, mittelalterliche und gotische Kunst, sakrale Bauten, Burgen und Schlösser, sowie natürliche Landschaften und abwechslungsreichen Küste noch erlebbar.


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Fanghetto

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Chianti Classico stammt u.a. aus der traumhaften Hügellandschaft zwischen Florenz und Siena. Es handelt sich dabei sicherlich um den berühmtesten Wein der Toskana und er dürfte wohl als der beste Wein Italiens gelten. Es handelt sich dabei um einen meist trockenen und kraftvollen edlen Rotwein, der sich bestens zu kräftigen Fleischgerichten oder zu würziger Pasta reichen lässt. Die Weingärten Siziliens werden von der Sonne besonders verwöhnt. Das schmeckt man natürlich auch im regionalen Wein. So stammt z.B. der Lamura von den einzigartigen Vulkanböden rund um den Ätna. Die typisch sizilianische Rebsorte Nero d'Avola verleiht ihm den Geschmack der reifen Frucht, grosses Temperament und einen samtigen Körper, wie der Weinkenner sagen würde. Er passt gut zu einer knusprigen Pizza. Die Gebiete am sonnenverwöhnten Ostufer des Gardasees sind die Heimat des rubinroten Bardolinos. Üppige Frucht und samtiger Geschmack verleihen diesem klassischen Italienischen Wein seine Note. Ein Pinot Grigio ist für Weinfans der Inbegriff des Italienischen Weissweins. Das Geschmacksbild wirkt durch zarte Frucht und dezente Säure. Bekannter ist Italien aber dennoch durch seine Fülle an hervorragenden Rotweinen. So zählt auch mancher Wein mit dem grossen Namen Valpolicella zu den Berühmtheiten. Eine Besonderheit ist hier der Amarone della Valpolicella. Seine Trauben werden nach der Lese bis in die Weihnachtstage auf Holzgestellen gerocknet. Dies ist eine traditionelle Methode, um durch Verdunstung zu einer Konzentration von Aroma und Fruchtzucker zu gelangen.




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